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Herrenchiemsee Festpiele

Kritiken zu den Herrenchiemse Festspielen 2019

Opera online – Das Universum der Oper – von Dr. Helmut Pitsch

Festspiele Herrenchiemsee – eine musikalische Wallfahrt in Oberbayern

Untrennbar sind die Festspiele Herrenchiemsee mit dem Namen Enoch zu Guttenberg verbunden, der unerwartet im Juni 2018 verstarb. In seinem Geiste werden diese mit einem hochwertigen Programm aus Kammerkonzerten, Orchesterwerken und sakraler Musik fortgeführt.
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Süddeutsche.de Kultur – von Egbert Tholl

Leuchtende Leichtigkeit – Die Eröffnung der Herrenchiemsee Festspiele

Es bleibt ein Gefühl der Leere, wenn man zur Eröffnung Herrenchiemsee Festspiele fährt und an der Autobahnausfahrt Neubeuern vorbeikommt. Den Chor dort gibt es nicht mehr, Enoch zu Guttenberg lebt nicht mehr, die Festspiele gehen weiter.
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Abendzeitung – von Robert Braunmüller

Festspiele Herrenchiemsee

Der Welt entrückt – und Bauchschmerzen bekommen

Die moderne Idee von Festspielen geht auf Richard Wagner zurück: Außerhalb einer Metropole, möglichst in Naturnähe und frischer Luft zur Durchlüftung der Hirne, entsteht abseits kultureller Routinen etwas Besonderes und Einmaliges.
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Oberbayerisches Volksblatt – von Rainer W. Janka

Schwertstiche und Strahlenkranz – Die Herrenchiemsee Festspiele beginnen auf Frauenchiemsee mit Vivaldi

Es war fast wie immer bei den Herrenchiemsee Festspielen: Man fährt mit dem Schiff über den See, wird begrüßt und geleitet von livrierten Dienern, und alles beginnt im Münster von Frauenchiemsee.
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Oberbayerisches Volksblatt – von Rainer W. Janka

Bach überstrahlt alle

Zweiter Abend des Festivals mit Concerti grossi in Münster von Frauenchiemsee

Der zweite Abend der Herrenchiemsee Festspiele trug den Titel „Virtuosen am Hofe“, gespielt wurde aber in der Kirche auf Frauenchiemsee. Weiter lesen...

 

Oberbayerisches Volksblatt – von Rainer W. Janka

Kann Musik duften?

Sol Gabetta und das Kammerorchester Basel spielen im Spiegelsaal französische Musik

Zu Beginn verteilten die livrierten Diener Parfümproben zur Vorbereitung auf das Anfangsstück: „Sillages, Sons de Parfums“ von Bruno Soeiro. Weiter lesen...

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung – von Josef Oehrlein

Alphornklänge vor dem Inselschloss

Nach dem Tode von Enoch zu Guttenberg standen die Herrenchiemsee Festspiele vor ihrem Ende. Doch jetzt werden sie fortgesetzt im Geist ihres Gründers.
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Oberbayerisches Volksblatt – von Walther Prokop

Musik, schöner als die Stille

Das Münchener Kammerorchester glänzt bei den Herrenchiemsee Festspielen

Musik, die nicht schöner als die Stille ist, sei nicht wert gehört zu werden, sagte einmal dem Sinne nach der Komponist Henri Dutilleux. Weiter lesen...

 

Oberbayerisches Volksblatt – von Rainer W. Janka

Fugen, Seufzer und Suiten

Die Academy of St Martin in the Fields bei den Herrenchiemsee Festspielen

Die Academy of St Martin in the Fields zu loben hieße, ganz viele Eulen nach Athen zu tragen. Bei ihrem Auftritt im Spiegelsaal von Herrenchiemsee war die Academy angetreten, genauer gesagt, als 13-köpfiges Streichorchester. Weiter lesen...

 

Oberbayerisches Volksblatt – von Georg Füchtner

Fesselnder Ausdrucksreichtum

Das Quatuor Mosaiques gastiert im Spiegelsaal von Herrenchiemsee

Bei dieser sommerlichen Hitze übten die Streichquartette von Joseph Haydn auf das Publikum im Spiegelsaal von Herrenchiemsee eine musikalisch erfrischende und belebende Wirkung aus.
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Klassik info – von Robert Jungwirth

Ein Festival mit Perspektiven für die Zukunft

Die Herrenchiemsee Festspiele haben noch Entwicklungspotential – Konzert mit dem Münchner Rundfunkorchester

Bekanntlich weilte König Ludwig II. nur ein paar Tage auf Schloss Herrenchiemsee. Ab 1881 est er zwar jeweils im Herbst für ein paar Tage hierher gekommen – aber nur, um den Fortgang der Bauarbeiten zu begutachten. Weiter lesen...

 

Oberbayerisches Volksblatt – von Walther Prokop

Heroische Zeitzeugenmusik

Münchener Hofkapelle lässt auf Schloss Herrenchiemsee die Revolution aufleben

Vergangene Epochen werden oft durch die Musik ihrer Zeit, seien es selbst Schlager oder Pop, sinnlich erfahrbarer als durch gelehrte Geschichtsbücher. Weiter lesen...

 

Oberbayerisches Volksblatt – von Georg Füchtner

Kent Nagano dirigiert Wagner, Beethoven und Bruckner bei Herrenchiemsee Festspielen

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“, schreibt Friedrich Nietzsche, der in jungen Jahren der Musik seines Idols Richard Wagner verfallen war. Weiter lesen...

 

Argentinisches Tageblatt

Eine klassische Rundreise

Musikalischer Sommer in der süddeutschen Provinz – von Sieglinde Oehrlein

Lästerzungen mäkeln, jede Scheune und jede Dorfkirche leiste sich inzwischen ein eigenes sommerliches Musikfestival. Über derartige Häme sind die Herrenchiemsee Festspiele, dieses Jahr unter dem Titel „Ein Königreich der Künste“ aber hoch erhaben. Weiter lesen...

 

 

Internationale Herrenchiemsee Festspiele gemeinnützige GmbH
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